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125 Jahre VfB Stuttgart

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Das VfB-Stadion 1933 bis heute

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Stadionentwicklung VfB

1893 bis 1912: Stöckach-Eisenbahn und Stuttgart-Münster 
1912 bis 1929: Platz bei den drei Pappeln 
1929 bis 1933: Stuttgarter Kampfbahn 
1933 bis 1945: Adolf-Hitler-Kampfbahn
1945 bis 1949: Century Stadium/Kampfbahn
1949 bis 1993: Neckarstadion
1993 bis 2008: Gottlieb-Daimler-Stadion
Seit 2008: Mercedes-Benz-Arena

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Trikot Morph schnell

Der Brustring ist Tradition beim VfB Stuttgart. Im Jahr 1894 trug die Rugbymannschaft des FV Stuttgart 1893 allerdings noch ein weißes Trikot mit schwarzem Stern und schwarzer Hose. 

Nach der Idee einiger Jugendspieler zierte ab 1925 der rote Brustring das weiße Trikot. Ursprünglich war der rote Brustring durchgehend und ist bis heute das Symbol, das für den VfB Stuttgart steht. 

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frizle

Am 1. Juli 1992 tauchte auf dem damaligen Mannschaftsfoto ein rot-weiß-gepunktetes Ei auf. Daraus sprang am ersten Heimspiel der Saison 1992/1993 das neue Maskottchen des VfB Stuttgart: Es war der Startschuss für den "VfB Alligator" - wie das Maskottchen damals noch genannt wurde. 

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Namensgebung Fritzle bei Sport im Dritten 1993

In der SWR-Sendung "Sport im Dritten" gab es im Juni 1993 dann eine telefonische Abstimmung per Telefon. Zur Auswahl standen die Namen Fetz, Julius, Alwin, Joschi und Fritzle. 43,3 Prozent der Anrufer entschieden sich für den Namen Fritzle.

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Die Zuschauer entscheiden sich für Fritzle

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Namensgebung Fritzle bei Sport im Dritten 1993
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Gründung VfB Stuttgart bis 1925

Am 09. September 1893 wird der FV Stuttgart im Gasthaus zum Becher gegründet, dabei wurde hauptsächlich Rugby gespielt. Vier Jahre später, im Jahr 1897 gründet sich der Kronenklub Stuttgart.

Am 2. April 1912 fusionieren beide Vereine zum Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e.V. im Hotel Concordia in Bad Cannstatt. 

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Spiel um die Deutsche Meisterschaft 1935

Die 1930-er Jahre wurden zum Erfolgsjahrzehnt in der Geschichte des VfB Stuttgart. Dem Klub gelang es erstmals sich phasenweise in der Reichsspitze des Fußballs zu etablieren und die Führungsrolle in Württemberg zu übernehmen. 

Der erste Höhepunkt erreichte der VfB im Spieljahr 1934/35: Erstmals in der Vereinsgeschichte gelang der Einzug in die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Dort musste sich der VfB gegen Schalke 04 4:6 geschlagen geben. 

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Der VfB Stuttgart wird zum ersten Mal Deutscher Meister im Jahr 1950

Die 1950er Jahre wurden bis heute zur größten Erfolgsepoche des VfB Stuttgart: Zweimal Deutscher Meister, zweimal deutscher Pokalsieger.

Am 25. Juni 1950 brilliert der VfB Stuttgart im Finale um die Deutsche Meisterschaft mit einem 2:1-Erfolg über die Offenbacher Kickers. Vor über 95.000 Zuschauer im Berliner Olympiastadion erzielen Erwin Läpple und Walter Bühler die Tore für die Mannschaft von Trainer Georg "Schorsch" Wurzer. 

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Nach dem Erfolg gegen die Kickers Offenbach wird der VfB Stuttgart in Stuttgart empfangen.

Über 200.000 Fans feierten die Meistermannschaft in Stuttgart. 

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1952 wird der VfB Stuttgart zum zweiten Mal Deutscher Meister.

Der VfB Stuttgart steht wieder im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft. Gegen Saarbrücken feiert die Mannschaft um Spielführer Robert Schlienz einen 3:2-Erfolg und sichert sich die zweite Deutsche Meisterschaft. 

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VfB Stuttgart wird Pokalsieger 1954 und 1958.

Knapp zwei Wochen nach dem Gewinn der Meisterschaft steht der VfB Stuttgart zum ersten Mal im DFB-Pokalfinale und gewinnt gegen den 1. FC Köln 1:0. 

Vier Jahre später, im November 1958 gewinnt der VfB in der Nachspielzeit den zweiten Pokaltitel dank des Tors von Lothar Weise in der 113. Spielminute. 

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Der VfB Stuttgart startet als Gründungsmitglied 1963 in die Bundesliga mit einem Heimspiel gegen Hertha BSC

Durch die Qualifikation zur neugeschaffenen 1. Bundesliga löste sich der VfB Stuttgart vollends aus seiner Rolle des Regionalvereins und wurde zum württembergischen Aushängeschild. 

Die neue Spielklasse stellt den Klub vor enorme sportliche und wirtschaftliche Herausforderungen. 

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1975/1976 steigt der VfB Stuttgart erstmals seit 1923 in die 2. Liga ab

Die Bundesliga  stellt den Klub vor enorme sportliche und wirtschaftliche Herausforderungen, denen er nur bedingt gerecht wurde. 

In der Saison 1975/76 stieg der VfB Stuttgart erstmals seit 1923 in die zweite Bundesliga Süd ab. 

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Wiederaufstieg in die Bundesliga 1976/77

Als Höhepunkt der zweiten Bundesligaepoche des VfB gilt unter anderem die fulminante Rückkehr in die 1. Bundesliga unter "Wundermann" Sundermann im Mai 1977.  

Mit jugendlichem Elan stürmte die Erfolgself im Neckarstadion nahezu jeden Gegner in Grund und Boden. 

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Meisterschaft 1984 unter Benthaus

Mit Helmut Benthaus kam ein Mann zum VfB Stuttgart, der das Team mit seiner ruhigen und gelassenen Art wieder auf Erfolgskurs steuerte.

Angeführt vom Isländer Asgeir Sigurvinsson erreichte der VfB 1984 mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft sogar den Höhepunkt der bisherigen Bundesligageschichte. Herausragende Akteure waren unter anderen Karlheinz Förster, Torhüter Roleder und Hermann Ohlicher, der beim 2:1 in Bremen das entscheidende Tor markierte. 

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Im Jahr 1989 preschte die Mannschaft um die deutschen Nationalspieler Buchwald, Klinsmann, Immel und Allgöwer im UEFA-Cup bis ins Finale vor, wo sie durch eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung dem Maradona-Klub SSC Neapel unglücklich unterlag.

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1992 Meisterschaft

Am 16. Mai sicherte sich der VfB Stuttgart zum vierten Mal nach 1950, 1952 und 1984 die Deutsche Meisterschaft. In einem Herzschlagfinale entschied der VfB das Spiel mit einem 2:1-Sieg in Leverkusen für sich. 

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1992 Meisterschaft No 4

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Europacup in Leeds

Wenige Monate nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft lag auf dem Wasen alles brach. Ein Wechselfehler von Trainer Christoph Daum beim Europacupspiel in Leeds hatte den VfB um den möglichen Einzug in die Champions League gebracht und den Vereinsfrieden bis in die Grundfesten erschüttert. Am 10. Dezember 1993 verkündet Christoph Daum dann seinen Rücktritt. 

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DFB Pokal 1998

Nach einer turbulenten Epoche voller Pleiten, Pech und Pannen kehrte der VfB unter Joachim Löw wieder auf die Erfolgsspur zurück und sicherte sich mit einem 2:0-Finalsieg über Zweitligaaufsteiger Energie Cottbus zum dritten Mal nach 1954 und 1958 den DFB-Pokal. 

In der Folgesaison wurde auch das Endspiel um den Europapokal der Pokalsieger erreicht. Doch Ungeduld auf der Führungsebene hatte Probleme aufkommen lassen und der bei den Fans beliebte Trainer Löw wurde gegen den langjährigen Karlsruher Trainer Winfried Schäfer ausgetauscht.

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Joachim Löw zu seiner Entlassung 

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Felix Magath und Kevin Kuranyi

Felix Magath kommt im Februar 2001 nach Stuttgart und musste durch die hohe Verschuldung des VfB auf den eigenen Nachwuchs setzen - und wurde belohnt. Die "jungen Wilden" um Aliaksandr Hleb, Andreas Hinkel, Kevin Kuranyi und Timo Hildebrand verzauberten die ganze Liga und erreichten 2002/03 als Vizemeister sogar die Champions League.

Keine zwei Jahre später verließ Felix Magath den VfB in Richtung Bayern München.

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Letzten 60 Sekunden auf dem Schlossplatz 2007

In der Saison 2006/07 schrieben die alten und neuen "jungen Wilden" ein ganz besonderes Kapitel der Vereinsgeschichte. 

In einem denkwürdigem Spiel gegen Energie Cottbus hat der VfB die Meisterschaft selbst in der Hand und sichert sich durch einen 2:1-Erfolg die fünfte Deutsche Meisterschaft. 

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Traurige VfB Spieler auf dem Platz nach dem Abstieg in die 2. Liga

Seit dem Gewinn der Meisterschaft 2007 ist der VfB nur noch selten positiv in Erscheinung getreten. Im Jahr 2016 dann der Tiefpunkt: Abstieg in die zweite Liga
Obwohl der VfB in der Saison 2015/16 nach einer Siegesserie zwischenzeitlich den 10. Platz erreicht hatte, stürzte die Mannschaft auf den 17. Platz ab und stieg somit zum zweiten Mal in seiner Vereinsgeschichte ab.

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Wiederaufstiegsfeier 2017

Der Ausflug in die zweite Liga war kurzweilig. In der darauffolgenden Saison stieg der Verein für Bewegungsspiele direkt wieder auf in die Bundesliga unter Trainer Hannes Wolf. 

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Übersicht

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Kapitel 1 125 Jahre VfB Stuttgart

125 Jahre VfB Stuttgart

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Kapitel 2 125 Jahre VfB Stuttgart

125 Jahre VfB Stuttgart

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Kapitel 4 Die Entwicklung des VfB-Trikots

Trikot

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Kapitel 5 Stimmen zum VfB Stuttgart

Stimmen zum VfB

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Interview Hansi Möller

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Kapitel 7 Es begann mit Rugby

Es begann mit Rugby

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Kapitel 11 Dritte Deutsche Meisterschaft

Unter Benthaus Deutscher Meister

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Kapitel 12 UEFA-Cup-Finale gegen SSC Neapel

UEFA-Cup-Finale

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Kapitel 15 Die jungen Wilden

Magath und die "jungen Wilden"

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Kapitel 16 Die jungen Wilden Teil II

Zum fünften Mal Deutscher Meister

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Kapitel 17 Abstieg in die zweite Liga Teil II

Abstieg in die zweite Liga

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Kapitel 18 Der direkte Wiederaufstieg

Der direkte Wiederaufstieg

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