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Los geht's

Weltenschöpfer

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Ein Team des SWR erschafft mit altem Zeichenhandwerk und moderner Technik die Kulisse der Fernseh-Dokumentation "Das Weib soll schweigen".

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Filmemacher bilden die Vergangenheit oft nach ihren eigenen Vorstellungen ab. Was aber, wenn man einen möglichst unverfälschten Blick auf eine Figur und eine Zeit werfen will? So, dass sich der Zuschauer selbst ein Bild von ihr machen kann?

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Autorin Ute-Beatrix Giebel möchte einen Film über Katharina Zell machen - eine Frau aus dem 16. Jahrhundert, von der es heute kein Bild gibt. Wie erschafft man ein authentisches Bild einer "unsichtbaren" Figur und ihrer Zeit?

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Ute-Beatrix Giebel hat die Idee, das Gefühl für die Zeit über Zeichnungen zu transportieren. Dafür braucht sie Kolleginnen und Kollegen, die so etwas im Film umsetzen können.

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Über den reduzierten Zeichenstil soll sich der Zuschauer zwar zurückversetzt fühlen in die Zeit der Reformation. Es bleibt ihm dabei aber selbst überlassen, wie er sich diese Zeit genau vorstellt.

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Ute-Beatrix Giebel sieht zum ersten Mal, wie sich die Schauspielerin im digitalen Bild bewegt und sich alle Ebenen zusammenfügen.

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Aus den verschiedensten Bereichen haben sich Fachleute zusammengetan, um dieses Projekt gemeinsam zu verwirklichen.

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Zeichnerin Melanie Müller füllt die Szenenbilder des Regisseurs mit Leben. Sie entwirft die mittelalterliche Welt der Katharina Zell.

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Für die Produktion wird altes Zeichenhandwerk wiederbelebt. Der Stil soll an die großen Meister der Zeit erinnern, ist bei Grafikern heute aber nur noch selten gefragt.

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Um ein Szenenbild für die 3D-Produktion zu gestalten, muss Melanie Müller alle Ebenen des Bildes einzeln zeichnen. Nur so lassen sich die einzelnen Elemente später im Raum staffeln.

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Grafiker Lutz Hartmann arrangiert die einzelnen Zeichnungen zu einem dreidimensionalen Szenenbild.

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Regisseur Roman Gonther erklärt, wie die Zeichnungen im virtuellen Studio zu einer räumlichen Kulisse für die Schauspielerin werden.

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Für Regisseur, Kameramann und Schauspielerin waren die Dreharbeiten in der "grünen Hölle" eine besondere Erfahrung.

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