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"Aenne Burda": Wie der Film entstand

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Ende der vierziger Jahre im badischen Offenburg: Anna Burda ist mit dem Drucker und Verleger Franz Burda verheiratet, dessen Betrieb im Wiederaufbau schnell wieder prosperiert. Aber das wohlsituierte Leben einer Verlegergattin genügt Anna nicht. Aus Gattin Anna wird Verlegerin Aenne: eine erfolgreiche und emanzipierte Geschäftsfrau, noch bevor die Idee weiblicher Selbstbestimmung Thema ist.

Unter der Regie von Francis Meletzky und nach einem Drehbuch von Regine Bielefeldt ist Katharina Wackernagel in der Titelrolle als Aenne Burda und Fritz Karl als ihr Ehemann Franz zu sehen.

Das Erste sendet den SWR Zweiteiler „Aenne Burda- Die Wirtschaftswunderfrau“ am 5. und 12. Dezember 2018.

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„Aenne Burda“ - ein Film über die erstaunliche Karriere einer Frau in der Nachkriegszeit. Und ein Film über das Lebensgefühl zwischen Trümmern und Wirtschaftswunder.

Die Dreharbeiten beginnen im Herbst 2017. Wie schafft es die Filmcrew, fast 70 Jahre danach, die Vergangenheit wieder lebendig werden zu lassen?
Eine Antwort in vier Kapiteln.

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Szenenbildner Knut Loewe ist für den Look des Films zuständig. Die Wände seines Büros bedecken Moodboards, auf denen er alles sammelt, was ihm ein Gefühl für die Zeit geben kann.


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Auf dem Verlagsgelände in Offenburg erinnert nicht mehr viel an die Gründerjahre.
Doch auch dort ist Kurt Loewe fündig geworden.

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Die Einweihung des Aenne Burda Verlags ist einer der aufwändigsten Drehs der insgesamt 50 Drehtage.
Ein großes Fest mit vielen Statisten und das alles bei Nacht.

Die Hauptdarsteller Katharina Wackernagel und Fritz Karl müssen dabei eine besondere Herausforderung meistern.

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Für die Kostümbildnerin Katharina Ost sind die 180 Filmminuten eine besondere Aufgabe:
1.250 Komparsen brauchen Kleidung, wie sie in der Nachkriegszeit getragen wurde.
Während der Dreharbeiten muss sie den Überblick über 2.000 Kleidungsstücke behalten.  Alleine Hauptdarstellerin Katharina Wackernagel trägt als Aenne Burda 30 verschiedene Kostüme.

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Bevor am Filmset mit echtem Stahl und Holz gebaut wird, entstehen aufwändige Szenenbilder erst einmal als Modelle am Computer.

Nikolas Kouidis ist frisch diplomierter Architekt und wurde für den Film als Zeichner und 3D-Experte angeworben.

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Nicht nur die Möbel und die Kleider waren in der Nachkriegszeit andere als heute. Es wurde zum Teil auch anders gegessen.

Am Set lebt die deftige Küche der 1950er Jahre wieder auf: Flädlesuppe, Braten mit Soße, Rosenkohl und Kartoffeln.

Szenenbildner Knut Loewe bekocht seine Schauspieler am liebsten persönlich.

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